
Ordnung schaffen bei IT-Komponenten
Schon in kleinen IT-Abteilungen ist ein ständiges Kommen und Gehen – neue Software, jede Menge Lizenzen und immer wieder zusätzliche Hardware. Die immateriellen Artikel lassen sich relativ leicht in Datenbanken verwalten, bei realen Komponenten sieht das anders aus. Von Zeit zu Zeit muss der Datenbestand an die Realität angepasst werden. Das kann relativ schnell gehen oder die halbe Abteilung lahmlegen – wir schauen uns den ersten Fall an.
„IMAC“ steht für Install (Aufbauen), Move (Bewegen), Add (Hinzuzufügen), Change (Ändern/Austauschen). Es ist ein standardisiertes Verfahren zur Verwaltung und Dokumentation von IT-Ressourcen in Unternehmen. Damit werden die Bestände systematisch erfasst und Änderungen dokumentiert, um eine aktuelle Übersicht über alle Hardware- und Softwareobjekte zu behalten. Bei den Software-Komponenten ist der Datenbankbestand ausreichend, der Bestand der Computer, Drucker und der Peripherie muss von Zeit zu Zeit überprüft werden.
Schon in kleinen IT-Abteilungen ist ein ständiges Kommen und Gehen – neue Software, jede Menge Lizenzen und immer wieder zusätzliche Hardware. Die immateriellen Artikel lassen sich relativ leicht in Datenbanken verwalten, bei realen Komponenten sieht das anders aus. Von Zeit zu Zeit muss der Datenbestand an die Realität angepasst werden. Das kann relativ schnell gehen oder die halbe Abteilung lahmlegen – wir schauen uns den ersten Fall an.
„IMAC“ steht für Install (Aufbauen), Move (Bewegen), Add (Hinzuzufügen), Change (Ändern/Austauschen). Es ist ein standardisiertes Verfahren zur Verwaltung und Dokumentation von IT-Ressourcen in Unternehmen. Damit werden die Bestände systematisch erfasst und Änderungen dokumentiert, um eine aktuelle Übersicht über alle Hardware- und Softwareobjekte zu behalten. Bei den Software-Komponenten ist der Datenbankbestand ausreichend, der Bestand der Computer, Drucker und der Peripherie muss von Zeit zu Zeit überprüft werden.